Demenzbetreuung erfordert die Integration in ein soziales Netzwerk




Der demenzerkrankte Mensch steht im Mittelpunkt des sozialen Netzwerkes. Dieses ist erforderlich, da der demenzkranke Mensch häufig seine Wünsche oder Interessen nicht mehr selbst äußern kann.

Das Netzwerk bietet Wege, um Informationen zu ermitteln und dem Demenzkranken ein Leben in unserer Gesellschaft noch möglichst lange angenehm zu gestalten.

Trainingsmöglichkeiten bei demenzerkrankten Menschen
Mit einer Vielzahl von Trainingsmöglichkeiten lässt sich die Gedächtnisleistung der Erkrankten fördern. Beispielhaft werden im Folgenden einige Trainingsmöglichkeiten mit den entsprechenden Zielen aufgeführt:

Trainingsbeispiel Trainingsziele
Wortverknüpfungen zwischen Gruppenteilnehmer • Förderung der Konzentrationsfähigkeit
 
Erinnerungen an kurz vorher gezeigten Gegenstände und Räume • Förderung des Kurzzeitgedächtnisses
 

Erzählungen über die Vergangenheit oder
Austausch von Kochrezepten

• Förderung Langzeitgedächtnisses
   
Geräusche, Gerüche und ertastete
Gegenstände benennen
• Förderung der Wahrnehmung
   
gemeinsame Termine und Ereignisse
festlegen und planen
• Förderung der Kommunikation
   
Übernahme von Aufgaben z.B. Blumen gießen, Basteln, Backen, Kochen • Förderung der lebenspraktischen Fertigkeiten
   
Tanzen und Bewegung zur Musik und Gesang • Förderung des Selbstwertgefühls und der Wahrnehmung
 
Spaziergang • Förderung der Motorik
 
Ratespiel, Vertauschspiele • Förderung der geistigen Flexibilität
   


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